Magnetfelder gibt es in vielen Sternen. Doch noch ist zu wenig über sie bekannt, um sie zuverlässig in Modelle der Sternentwicklung einzubeziehen – was deren Genauigkeit begrenzt. Eine neue Studie von Forschenden am Institute of Science and Technology Austria (ISTA), veröffentlicht in Astronomy & Astrophysics, zeigt nun, warum die „kriminelle“ Entwicklungsgeschichte eines Sterns entscheidend sein könnte, um seine inneren Magnetfelder richtig zu deuten.