Mit einer Förderung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wird das neue Projekt SIBAF (Supraleitender Ionenbeschleuniger als Basistechnologie für die Fusionsforschung) eine einzigartige, beschleunigerbasierte Infrastruktur zur schnellen Qualifizierung fortschrittlicher Materialien für zukünftige Fusionskraftwerke aufbauen. Als Teil des Förderprogramms „Basistechnologien für die Fusion – auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk“ erhält SIBAF über drei Jahre hinweg 9,7 Millionen Euro, wovon 8,1 Millionen Euro für Aktivitäten am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und dem hier entstehenden internationalen Beschleunigerzentrum FAIR vorgesehen sind. Neben GSI, wo das Projekt koordiniert wird, ist die Goethe-Universität Frankfurt Projektpartner.